TRANSIT – Ein neues MENSCHENBILD

Aktuell

1. Februar 2018 Bodytext, NICHTNICHTBILDER

Vom 8. bis 9. September fand die 9.ART-Kreuzberg statt, an der über 120 Künstler/innen an über 70 Orten ihre Arbeiten zeigten. Meine Arbeiten waren mit den Positionen von fünf weiteren Künstler/innen in der Galerie Salon Halit Art, Kreuzbergstraße 72, in Berlin Kreuzberg zusehen. Auf der Vernissage spielte Max Hartmann mit „Marumba“. Am 14.9. fand an gleicher Stelle die Vernissage meiner Einzelausstellung statt. Es spielte auf der indischen Bansuri Roy Sunak. Sie Ausstellung ist noch bis zum 30.September geöffnet: MO –weiterlesen

Gedanken über ein neues Menschenbild

2. Januar 2018 Bodytext, NICHTNICHTBILDER

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit…“ (Kant) 1. Wenn im „Transit“ zwischen Körper und Geist, in meinem Fall zwischen Bildkörper und dessen Betrachtung, gestische Pinselstriche Menschen und gerakelte Farbflächen Welten assoziieren, dann ist weder ein Wille noch der Zufall am Werk gewesen, dann hat das Bewusstsein Mensch nicht im Ich, im Nicht-Ich zu sich, seine Freiheit gefunden. 2. „Große Weite und nicht heiliges“ ist der Fortschritt vom Ich und Über-Ich zum Nicht-Ich, den Kunst unsweiterlesen

BILDER EINER AUSSTELLUNG

3. Dezember 2017 Bodytext, NICHTNICHTBILDER

Aufbau in der „Kapelle am Urban“ Vernissage in der „Kapelle am Urban“ (Samstag, 13.1.2018) Vernissage im Galerie-Cafe „Dildile“ (Samstag, 13.1.2018)   STIMMEN ZUR AUSSTELLUNG: Jürgen Tobegens jüngste Arbeiten bringen nicht nur den Raum zum Klingen, sondern verströmen eine Kraft, die eine Zäsur markiert, wie sie im Werke von Carl Orff die »Carmina Burana« bedeutet. An seinen Verleger schrieb Orff damals: »Alles, was ich bisher geschrieben und was Sie leider gedruckt haben, können Sie nun einstampfen! Mit Carmina Burana beginnen meineweiterlesen

Vita

6. Januar 2017 Kontext

Geboren 1954 in Neumünster (Schleswig-Holstein) Hauptschüler/Elektromechaniker (bis Mitte 1977 in Neumünster) Berufsrevolutionär (KPD/ML, KJD, VSP bis Ende 1987 in Dortmund und Köln) Taxifahrer (seit 1990 in Berlin) Autodidakt in der Malerei (ab 1989) Seit 1993 Auseinandersetzung mit dem spontanen Ductus der Hand, der „écriture automatique“ (automatisches Schreiben) der Surrealisten, dem „Malprozess“ (offenes Bild) im Informel, dem „WuWei“ (absichtsloses Tun) der Taoisten und dem „Weg des Pinsels“ (Nicht-Geist-Nicht-Denken) im ZEN 2016 Kalligrafie neu gedacht als „Ontologischer Realismus“ 2017 BODYTEXT 2018 TRANSITweiterlesen

Reportage

5. Januar 2017 Kontext

KONKRET IST ZUWENIG Atelierbesuch der freien Journalistin Christina Praus (kiezundkneipe) – August 2015 – Konzentriert steht Jürgen Tobegen vor drei Quadratmetern weißer Leinwand. Gedankenleer wird er impulsiv und frei bildhafte Schriftzeichen malen, Kalligrafien, eine jahrtausende alte Kunst. Er wird allein seinen Körper mit Gesten sprechen lassen und damit den Moment vor dem formulierten Gedanken darstellen. Ausreichend gegenständlich, um alles zu sagen, denn konkreter wäre zu wenig. Und weniger will er nicht. Schon während seiner Jugend in Neumünster, einer kleinen Stadtweiterlesen

Kommentar

4. Januar 2017 Kontext

G4 oder ÜBER GEIST UND MATERIE Gastkommentar von Frau Dr. Stefanie Lucci (November 2011) Tobegens eigentümliche Syntax oszilliert zwischen Kalligrafie, Abstrakten Expressionismus, Informel, Tachismus und Automatismus. Die Uneindeutigkeit ist so irritierend wie humorvoll und lenkt zugleich die Aufmerksamkeit auf nichts als das Bildgeschehen selbst. Im Zentrum seiner Malerei steht: Bewusstsein erzeugen! Die vordergründige Profanität der Motive wie auch der Bildwitz fungieren dabei als Brücke in die Auseinandersetzung mit Welt. Die Setzung einer Geste auf einem Blatt verwandelt die Leere in eineweiterlesen

BILDARCHIV

8. März 2015 Bodytext, NICHTNICHTBILDER

    – 2017 – 2016 – 2015 – 2013 – 2012  – 2011 – 2010 – 2009 – 2008 – 2007 – 2004 – 2002 – 2000

Textarchiv

9. Januar 2014 Bodytext, NICHTNICHTBILDER

 8/2018: POETIK    6/2018: ZEHN THESEN FÜR EIN NEUES MENSCHENBILD (Erste Fassung)   1/2018: Das Spiel mit dem Nicht-Ich des Wahren, Guten und Schönen (Überarbeitete Rede zur Eröffnung der Doppelausstellung am 16.1.2018 in der „Kapelle am Urban“)   12/2017: Geheimnisvolle Zeichen (Essay zur gestischen Malerei)   10/2017: BODYTEXT-TEXT (Text-Banner)   9/2017: Absolut frei (Die Politik des Bodytextes)   6/2017: Kein Zufall – Ontologischer Realismus (Panta Rhei)   9/2016: Dialogisch gedacht (Osterweiterung der Kunst)   7/2016: Natur und Geist sind eins (Kunst undweiterlesen