"von SELBST"

Aktuell Farbe

2. August 2019 NICHTNICHTBILDER

        „von SELBST“, meine Doppelausstellung vom 7.September bis 5.Oktober 2019, „In Farbe“, in der „Kapelle am Urban“, Grimmstraße 10, 10967 Berlin, (Öffnung nach telefonischer Vereinbarung – 0163 6941004 – oder zu den diversen Veranstaltungen). Finissage: Samstag 5.10.2019, 18 Uhr                                                                            weiterlesen

Aktuell schwarz weiß

2. Juli 2019 NICHTNICHTBILDER

      Doppelausstellung: „von SELBST“, vom 7.September bis 5.Oktober 2019, „Schwarz-weiß“ täglich ab 14 Uhr im Galerie-Cafe „Dildile“, (nur 50 Meter von der „Kapelle am Urban“ entfernt) Dieffenbachstrasse 62, 10967 Berlin          

„von SELBST“

10. Juni 2019 Bodytext

Von selbst verwandelt sich ein absichtslos gesetzter Strich oder Klecks in ein „von Selbst“, indem die freie Assoziation den Bodytext in einen Text verwandelt. Die intuitive Malaktion hat äußerlich keinen Sinn, sie ist weder gegenständlich, abstrakt noch Schrift. Wir sehen ein beredetes Nichts, das den „inneren Sinn“ ins Spiel bringt. Zwischen der inneren und äußeren Wahrnehmung existiert ein äußerlich nicht wahrnehmbarer Zwischenraum, durch den wir wahrnehmen, dass wir wahrnehmen, das Wahrgenommene und uns von ihm unterscheiden, so dass der Tastsinnweiterlesen

BILDER MEINER AUSSTELLUNGEN

3. Oktober 2018 NICHTNICHTBILDER

        „von SELBST“ Doppelausstellung in der „Kapelle am Urban“ und dem Galerie-Cafe „Dildile“, September 2019 Kapelle am Urban   Galerie-Cafe „Dildile“                     TRANSIT – Ein neues Menschenbild September 2018 Galerie Salon Halit Art           BODYTEXT -Kalligrafie neu gedacht Doppelausstellung in der „Kapelle am Urban“ und dem Galerie-Cafe „Dildile“, Januar 2018 Kapelle am Urban   Galerie-Cafe „Dildile“           Stimmen zur „Bodytext“-Ausstellungweiterlesen

Vita

6. Januar 2017 Kontext

Geboren 1954 in Neumünster (Schleswig-Holstein) Hauptschüler/Elektromechaniker (bis Mitte 1977 in Neumünster) Berufsrevolutionär (KPD/ML, KJD, VSP bis Ende 1987 in Dortmund und Köln) Taxifahrer (seit 1990 in Berlin) Autodidakt in der Malerei (ab 1989) 1993 – 2015 Auseinandersetzung mit dem spontanen Ductus der Hand, der „écriture automatique“ (automatisches Schreiben) der Surrealisten, dem „Malprozess“ (offenes Bild) im Informel, dem „WuWei“ (absichtsloses Tun) der Taoisten und dem „Weg des Pinsels“ (Nicht-Geist-Nicht-Denken) im ZEN 2016 DAS SCHÖNE KRITZEL (Ontologischer Realismus) 2017 BODYTEXT (Kalligrafie neuweiterlesen

Reportage

5. Januar 2017 Kontext

Konzentriert steht Jürgen Tobegen vor drei Quadratmetern weißer Leinwand. Gedankenleer wird er impulsiv und frei bildhafte Schriftzeichen malen, Kalligrafien, eine jahrtausende alte Kunst. Er wird allein seinen Körper mit Gesten sprechen lassen und damit den Moment vor dem formulierten Gedanken darstellen. Ausreichend gegenständlich, um alles zu sagen, denn konkreter wäre zu wenig. Und weniger will er nicht. Schon während seiner Jugend in Neumünster, einer kleinen Stadt im Norden Deutschlands, wollte er ausdrücken, was er fühlte. Aber das geschriebene Wort warweiterlesen

Kommentar

4. Januar 2017 Kontext

Die Setzung einer Geste auf einem Blatt verwandelt die Leere in eine Fläche der Einschreibung. Sie markiert eine Differenz, mit der die Schaffung einer eigenständigen Welt einsetzt. Sie definiert eine widersprüchliche Grenze, die zwei Seiten trennt und diese gleichzeitig verbindet. Einer zeichenhaften Schrift ähnlich macht ihr dynamischer Verlauf die Spuren von Gedanken sichtbar – in den Kreuzberger Hieroglyphen sind es die „Geistfahrzeuge“ Jürgen Tobegens. Tobegens eigentümliche Syntax oszilliert zwischen Kalligrafie, Abstrakten Expressionismus, Informel, Tachismus und Automatismus. Die Uneindeutigkeit ist soweiterlesen

BILDARCHIV

8. März 2015 NICHTNICHTBILDER

– 2018 – 2017 – 2016 – 2015 – 2013 – 2012  – 2011 – 2010 – 2009 – 2008 – 2007 – 2004 – 2002 – 2000