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2. Dezember 2018 NICHTNICHTBILDER

 

 

GEISTIGER RHYTHMUS – „Alles führt dazu, zu glauben, dass ein Punkt des Geistes existiert, von dem aus das Wirkliche und das Vorgestellte (…), das Aussprechbare und das Unaussprechbare, das Oben und das Unten aufhören, als Widersprüche wahrgenommen zu werden“ (André Breton). – „In Wahrheit gibt es keinen Unterschied zwischen Formen und Farben, keinen Gegensatz von Objekt und Subjekt, nur ein und dieselbe Ewigkeit“ (der israelische Zen-Partriach Keizman). – Wer Kalligrafie wirklich versteht, der achtet nur auf den geistigen Rhythmus und nicht die Form (…)“. (Chang Huai Kuan). – Die vieldeutige Wirklichkeit des Lebens stößt auf einen eindeutigen Verstand. Setzt sich dessen Technik durch, hört das eindeutig vieldeutige Leben auf. Die vieldeutige Wahrnehmung der Wirklichkeit durch die Intuition ohne den eindeutigen Objekt- Subjekt-Bezug des Verstandes heißt im Sanskrit: „TATHATA“ – SOHEIT

 

 

 


2019 „TATSCH & DATSCH“, Chinatusche auf Reispapier auf weiß grundierte Baumwolle geleimt, 130x170cm (oben: Ausschnitt aus „Tatsch & Datsch)

 


 


– Ausschnitt –

2019 „FLIP & FLOP“, Chinatusche auf Reispapier auf weiß grundierte Baumwolle geleimt, 130x170cm

 


 


 

 

 


 

– Ausschnitt –

2019 „DANCY & BANCY“, Chinatusche auf Reispapier auf weiß grundierte Baumwolle geleimt, 130x170cm