Eigene Texte

5. Dezember 2016 Bodytext

DIE ENTSTEHUNGSFORM („Mit dem „Automatismus“ und „kontrollierten Zufall“ haben die Surrealisten die abstrakte „Geste an sich,…“) – DER BODYTEXT („Mein: „Frisch gewagt ist halb gewonnen!“ versucht Kalligrafie als Körpersprache neu zu denken…“) – DER EPILOG („Wer Kalligrafie wirklich versteht, der achtet nur auf den geistigen Rhythmus und nicht auf die Form der Schrift“) – Rede: „von SELBST“ („Wer meine Arbeiten verfolgt wird es vielleicht gleich erkannt haben: Aus meinen farbigen Arbeiten sind die kleinen schwarzen, hin und wieder auch weißen kalligrafischen Männchen verschwunden…“) – Rede: „WAS MALST DU?“ („Als Künstler bin ich immer wieder mit der Frage konfrontiert: „Was malst du?“ Wenn ich dann sage „Bilder“, oder „meine Bilder“ reicht das nicht…“) – GEHEIMNISVOLLE ZEICHEN („Mit der abstrakten Kunst tauchen im Bild geheimnisvolle Zeichen auf, die das betrachtende Auge fragen lassen: „Was will der Künstler uns damit sagen?…“) – KEIN ZUFALL – ONTOLOGISCHER REALISMUS („Als vor hundert Jahren die Surrealisten, namentlich Max Ernst, dazu aufriefen, nach Staat und Wissenschaft endlich auch in der Kunst das „Märchen vom Schöpfertum“ zu beenden, da rückten Konzept und Zufall in die Lücke, die das „Genie“ hinterließ…“)