PRÄSENTATION DER WEB-SEITE IN DREI MINUTEN
(Kopfbild: Ausschnitt aus 01/2026 „PROMETHEUS“, Acryl und Acryllack auf Leinwand, 130x170cm)

Autopoiese ist wie die Eisblume bei starkem Frost am Fenster, sie kann uns weder erzählen wie sie entstand, dass sie entstand und wie es kommt, dass unser Auge in Eiskristallen Blumen sieht. So geht es auch dem aus Gesten und Gebärden gebildeten Bild der Körpersprache und dessen Autopoiese. Die Gestalt der „phantasía“, abgeleitet von „phantázesthai“ („sichtbar werden, sich vorstellen“) ist im Geist des Menschen gegenwärtiger, als die aus der Erkenntnis des Verstandes behauptete faktische Realität. Ihr steht nichts und niemand gegenüber, alle sind mittendrin Teil von ihr. Sie ist und bleibt ewig Du, als soziale Plastik ist sie das Bild ohne Autor, mit dem jeder Mensch ein Künstler ist. Der spirituelle Wind der Phantasia ist die Geistkörperschaft der ersten Philosophie der Kommune.
AUTOPOIESE MALEREI …
Gelb ist für mich Sehnsucht nach dem großen Anderen, der Leere, der Liebe, dem Licht, offen weit und ewig.

AUTOPOIESE KALLIGRAFIE …
Kalligrafie ist für mich mehr als „Schönschrift“. Absichtslos zeigt der Duktus die Selbstentfaltung der Erscheinung Leben, die Fügung der Autopoiese.

AUTOPOIESE FOTOGRAFIE …
Fotografisch greife ich ins Licht, gestaltet der Duktus meiner Hand mit ihm.

AUTOPOIETISCHE VITA …
Mein Leben – meine Kunst

BILDER MEINER AUSSTELLUNGEN …
Letzte Ausstellung:

Vorletzte Ausstellung:

GEDRUCKT …
Mein wichtigstes Gebot: „Du sollst dir selbst dein Bild machen!“

Mit meinem Buch „Du sollst dir dein Bild machen – Traktat in Wort und Bild über die Entstehungsform“ unternehme ich den Versuch mein Denken mit dem Pinsel in Worte zu fassen. – Die Kataloge dokumentieren meine Ausstellungen:







