( Kopfbild : Ausschnitt aus 01/2026 „PROMETHEUS“, Acryl und Acryllack auf Leinwand, 130x170cm)

Mit der Geste unterstützt die Körpersprache die Rede , mit der Gebärde zeigt sie das Begehren . Im Freien wie auf der Leinwand mit Ausdruck und Präsenz . Dabei verlassen sich Körper und Geist auf die Autopoiese , auf die Selbstentfaltung der Sage des gesagten Gemalters. Sie wissen sich im Bunde mit der Phantasia , dem sichtbar werden und sich vorstellen, der geistigen Gestalt . Die ist dem Menschen gegenwärtiger als die durch Isolation gewonnene Erkenntnis des Verstandes. Ihr steht nichts und niemandem gegenüber, alle sind mittendrin. So ist und bleibt sie ewig Du als soziale Plastik das Bild ohne Autor , mit dem jeder Mensch nicht nur Künstler, selbstermächtigt vom ethischen Imperativ „Du sollst den Apfel vom Baum des Lebens essen“ , zum Denken ohne Geländer findet .
AUTOPOIESE MALEREI …
Gelb ist für mich Sehnsucht nach dem großen Anderen, der Leere, der Liebe, dem Licht, offen weit und ewig.

AUTOPOIESE KALLIGRAFIE …
Kalligrafie ist für mich mehr als „Schönschrift“. Absichtslos zeigt der Duktus die Selbstentfaltung der Erscheinung Leben, die Führung der Autopoiese.

AUTOPOIESE FOTOGRAFIE …
Fotografisch greife ich ins Licht, gestaltet der Duktus meiner Hand mit ihm.

AUTOPOIETISCHE VITA …
Meine das selbst erforschende Kunst

BILDER MEINER AUSSTELLUNGEN …
Letzte Ausstellung:

Vorletzte Ausstellung:

GEDRUCKT …
Du sollst den Apfel vom Baum des Lebens essen! …

Mit meinem Buch „Du sollst dir dein Bild machen – Traktat in Wort und Bild über die Entstehungsform“ unternehme ich den Versuch meines Denkens mit dem Pinsel in Worte zu fassen. – Die Kataloge dokumentieren meine Ausstellungen:







