Ausschnitt aus dem von mir gestalteten Schaufenstervorhang für „PURO: Raum für kunst-, körper und tanzbasierte Thearapien“ in Berlin, 10961, Gneisenaustraße 53.

Im Anfang ist Soheit. Das „Wie“ vor dem „Was“. Nonverbal artikuliert Körpersprache das „Es ist, wie es ist“. Sie sagt und weiß mehr als Worte. Sie kann nicht lügen. Als „Wie“ findet sie aus dem Nichts, ohne „Was“ zur Wahrheit. Wird das transzendente „Wie“ zum immanenten „Was“, gebärdet die Geste zwischen Objekt und Subjekt eine wilde Semiotik. Form und Leere oszillieren in der Bildsprache miteinander und die Wahrheit kommt als Ding an sich zur Sprache. So zeigt sich nonverbal das im Offenen Gehaltene. Als emotional Zugrundeliegendes:

 

Als sachlich Entgegengeworfenes:

Als melodisches Tauschobjekt:

Als poetische Textur:

Mehr lesen: Soheit: Die Freiheit des Nichtwissens


10/22 „WELTMUSIK“, Acryl und Acryllack auf Leinwand, 185x145cm

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03/22 „UKRAINE a“, Chinatusche und Batikfarben, auf Reispapier, auf Reispapier geleimt, 27x19cm

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11/2020 „KLAVIATUR I“, Büro- und Hotelneubau am Hauptbahnhof

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