PRÄSENTATION DER WEB-SEITE IN DREI MINUTEN
(Kopfbild: Ausschnitt aus 06/2025 „KLANGBILD (KGB II)“, Acryl und Acryllack auf Baumwolle, 50x35cm)
Letzte Ausstellung:

ABSICHTSLOS UND SPONTAN STELLEN FARBE UND GEBÄRDE IM GEMALTEN SAGE UND ZEIGE OHNE VORSTELLUNG VOR. LEER ZUGLEICH VOLL IST IHR WELTEN WIE IM SPIEGEL WEDER DING NOCH IDEE. ALS MICH DER AHNUNG ZEIGT DAS VOR STELLEN OHNE VORSTELLUNG AUTOPOIESE*. DAS GEGENSEITIGE HERVORBRINGEN VON WELT UND LEBEN ALS DAS GEISTIGE IN DER KUNST.
*Autopoiesis oder Autopoiese (altgriechisch autos, deutsch ‚selbst‘ und poiein „schaffen, bauen“) ist der Prozess der Selbsterschaffung und -erhaltung von Leben und Welt. Oder: Lebende Organismen interagieren mit ihrer anorganischen Umgebung und bringen sich gegenseitig hervor (das „Gaia-Prinzip“). Befreit aus der selbst verschuldeten Unmündigkeit des Verstandes ist die Welt nicht mehr eine vom Menschen erdachte Architektur und Vorstellung, nicht mehr „die Welt da draußen“ oder „Umwelt“, sondern das andauernde Hervorbringen von Welt durch den Prozess des Lebens selbst. Oder: Die Enteignung der Enteigner als ökologisches Prinzip der Lebendigkeit.
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DIE MENSCHHEIT 2025

TRIPTYCHON „LEERGEDICHT ABC“
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IM KATALOG

Mit meinem Buch „Du sollst dir dein Bild machen – Traktat in Wort und Bild über die Entstehungsform“ unternehme ich den Versuch mein Denken mit dem Pinsel in der Hand in Worte zu fassen. Warum bleibt das Bild immer offen? Wird es mit jedem Bild neu gefunden? Nie erfunden? Ist es den Betrachtern überlassen? Hat sich der Maler dabei nichts gedacht? Doch: Ein offenes Bild zu erschaffen. So offen wie das Leben selbst. – Die Kataloge dokumentieren meine Ausstellungen:






































