NICHTNICHT(S)BILDER

“Bodytext” – Kalligrafie der Körpersprache (2016-2020)

Wieso sagt Kalligrafie uns etwas, obwohl wir die Schriftzeichen lesend nicht verstehen? Handschrift zeigt in einem Zug eine Ausführungs- und Entstehungsform. Die “Ausführung” zeigt eine “Zeichnung”, die als “wildes Zeichen” spontan als “Bild” assoziiert wird und die “Entstehung” eine “Gestalt”, die ihre innere “Gestimmtheit” als … mehr…“Bodytext” – Kalligrafie der Körpersprache (2016-2020)

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“NICHTNICHTBILDER” – Fotografische Hieroglyphen (2020)

Auch mit dem Fotoapparat zeigt meine Kunst kein “Abbild”, sie säkularisiert das “Ebenbild”. Das Bild der “Ähnlichkeit”, das im religiösen Kontext der “unsichtbare Gott” ist und das säkularisiert “Entstehung”, “Werden”, “Ähnlichkeit” verkörpert. Ein Bild, das das “So-Sein” vor dem “Da-Sein” zeigt und im “Abbild” unsichtbar, … mehr…“NICHTNICHTBILDER” – Fotografische Hieroglyphen (2020)

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“Den Kopf aus der Schlinge ziehen” – Das Vergessen nicht vergessen

Von den vier „G´s“ in der Bildenden Kunst – dem „Göttlichen“ (Altarbild), „Gegenständlichen“ (Abbild), „Geistigen“ (Abstrakt) – hat es das „vierte G“ – die „Gedankenleere“ – noch nicht in die Moderne geschafft. Die Moderne hat das Vergessen vergessen. Sie erinnert nicht mehr die „Lethe“, jenen … mehr…“Den Kopf aus der Schlinge ziehen” – Das Vergessen nicht vergessen

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Mein „Ost-Westlicher Diwan” setzt der Künstlichen Intelligenz die natürliche entgegen. Darin deckt er sich mit Goethes „Westlich-östlichen Divan”. Doch anders als Goethe will dieser Diwan kein altes Sehen, kein zurück zur Vor-Moderne, die noch an die “Idee” einer “höheren Macht” glaubte. Das Zeitalter des Anthropozäns … mehr…Buch bestellen:

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BILDER MEINER AUSSTELLUNGEN

– Februar bis August 2020: “Weltmodern”, Kirche auf dem Tempelhofer Feld – September 2019: „von SELBST“, Doppelausstellung in der „Kapelle am Urban“ und im Galerie-Cafe „Dildile“ (Berlin-Kreuzberg). – September 2018: „TRANSIT – Ein neues Menschenbild“, Galerie Salon Halit Art (Berlin-Kreuzberg) – Januar 2018: „BODYTEXT“, Doppelausstellung … mehr…BILDER MEINER AUSSTELLUNGEN

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Vita

Geboren 1954 in Neumünster (Schleswig-Holstein) Hauptschüler/ Elektromechaniker (bis Mitte 1977 in Neumünster) Parteifunktionär (KPD/ML, KJD, VSP bis Ende 1987 in Dortmund und Köln) Taxifahrer (seit 1990 in Berlin) Seiteneinsteiger und Autodidakt in der Malerei (seit 1989) 1990 – 1992 Versuche als Kopist (Portraits und Stillleben) … mehr…Vita

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Reportage

  KONKRET IST ZUWENIG Atelierbesuch der freien Journalistin Christina Praus für die Zeitung “Kiez und Kneipe” – August 2015   Konzentriert steht Jürgen Tobegen vor drei Quadratmetern weißer Leinwand. Gedankenleer wird er impulsiv und frei bildhafte Schriftzeichen malen, Kalligrafien, eine jahrtausende alte Kunst. Er wird … mehr…Reportage

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Kommentare

DIE SETZUNG EINER GESTE   …auf einem Blatt verwandelt die Leere in eine Fläche der Einschreibung. Sie markiert eine Differenz, mit der die Schaffung einer eigenständigen Welt einsetzt. Sie definiert eine widersprüchliche Grenze, die zwei Seiten trennt und diese gleichzeitig verbindet. Einer zeichenhaften Schrift ähnlich … mehr…Kommentare

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Eigene Texte

“Den Kopf aus der Schlinge ziehen”: 10 THESEN FÜR EIN NEUES MENSCHENBILD (2021) Texte aus dem “Traktat in Wort und Bild über die Entstehungsform” (2020):  Maler denken mit dem Pinsel in der Hand Erstes Vorwort… – Zur Welt kommen heißt, zur Sprache kommen Zweites Vorwort… … mehr…Eigene Texte

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BILDARCHIV

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