PRÄSENTATION DER WEB-SEITE IN DREI MINUTEN

(Kopfbild: Ausschnitt aus 06/2025 „TIERISCH NEUGIERIG“, Chinatusche auf Reispapier, auf Reispapier geleimt, 46x66cm)  



NICHT(S) SEHEND SIEHT DAS AUGE SPRACHLOS

BILDER OHNE GELÄNDER

Gegenständlich ist der Signifikant das Begehren des Sehens. Das höher, schneller, weiter der Vertikale bringt das „Es ist“ Baum, Haus, Mensch… hervor. Bleibt das Abstrakte Ding, bleibt es „Es ist“: Kreis, Dreieck, Geometrie. Wird es selbstähnlich (fraktal) begehrt das Sehen als Signifikat den Horizont, der ist, obwohl er nicht ist. Mit der geistigen Gestalt räumt der Ausdruck den Inhalt, die Gestalt die Geste, das Ganze das Teil in die Leere den Raum des Seins ein. So bringt die „Ich und Du“ Beziehung zwischen Bild und Betrachtung eine Gestalt ohne Autor hervor. Weder als Einbildung noch als Weltinnen, als das Gegenwärtige in „wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehen“ (Rilke). Unfassbar erleben wir mit ihr die absolute Freiheit der Autopoiese*.

 

* Autopoiesis oder Autopoiese (altgriechisch autos, deutsch „selbst“ und poiein „schaffen, bauen“) ist der planetarische Prozess der Selbsterschaffung und -erhaltung von Leben und Welt.

 

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BILDER MEINER AUSSTELLUNGEN …

Letzte Ausstellung:

Vorletzte Ausstellung:

15. Kunstfestival „ART KREUZBERG“, September 2025 in der StadtWERKSTATT „Adlerhalle“.

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GEDRUCKT …

Mit meinem Buch „Du sollst dir dein Bild machen – Traktat in Wort und Bild über die Entstehungsform“ unternehme ich den Versuch mein Denken mit dem Pinsel in Worte zu fassen.  –  Die Kataloge dokumentieren meine Ausstellungen:

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